| Schön, aber schĂ€dlich: Invasive Neophyten breiten sich rasant aus, verdrĂ€ngen einheimische Pflanzen und gefĂ€hrden die Artenvielfalt. Erfahre, wie du die Pflanzen erkennst und mit einfachen Massnahmen einen Beitrag zum Schutz der Natur leisten kannst. đ±đŠ |
|
|
|
| Mit jeder einheimischen Pflanze schenkst du Bienen, Schmetterlingen und vielen anderen Tieren ein StĂŒck Lebensraum. Entdecke hier attraktive Alternativen fĂŒr einen naturnahen Garten, der die heimische Artenvielfalt stĂ€rkt. |
|
|
|
|
|
Die Goldrute breitet sich rasch und flÀchendeckend aus, die dichten BestÀnde verdrÀngen die einheimische Vegetation. Deshalb lohnt es sich, auch schon einzelne Pflanzen auszustechen, bevor sie sich weiterverbreiten. Erkennungsmerkmale und Infos findest du hier:
|
|
|
|
Eine Pflanze des DrĂŒsigen Springkrauts bildet jĂ€hrlich bis 4000 Samen, die durch die reifen Samenkapseln bis zu sieben Meter weit geschleudert werden. Die Pflanze gehört in der Schweiz zu den verbotenen Neophyten. Damit sie sich nicht weiter ausbreitet, muss sie bekĂ€mpft werden.
|
|
|
|
|
|
Die PrĂ€sidentinnenkonferenz des SBLV empfiehlt einstimmig, die Volksinitiative «FĂŒr eine sichere ErnĂ€hrung â durch StĂ€rkung einer nachhaltigen inlĂ€ndischen Produktion, mehr pflanzliche Lebensmittel und sauberes Trinkwasser» abzulehnen. Informiere dich hier ĂŒber die Argumente.
|
|
|
|
Was stimmt wirklich? Ăber die ErnĂ€hrungsinitiative liest man zahlreichen Behauptungen. Im Faktencheck werden die wichtigsten Aussagen eingeordnet.
|
|
|
|
|
| Weizen, Dinkel oder Roggen â Getreide gehört zu unseren Grundnahrungsmitteln. Die Landfrauen verraten ihre Tipps zum Anbau auf dem Fenstersims, zur Lagerung oder wie man daraus Shampoo herstellt. |
|
|
|
|
|
| Einfach und schnell gemacht. Landfrau Brigitte Ackermann aus NiederbĂŒren, SG, empfiehlt ihre köstlichen Jalousien aus Butter-BlĂ€tterteig mit Birnen und BlauschimmelkĂ€se. |
|
|
|
|
|
| Zum UNO-Jahr portraitieren wir inspirierende Frauen aus der Landwirtschaft. Die Vielfalt ihrer Persönlichkeiten zeigt eindrĂŒcklich, wie facettenreich und engagiert Frauen in diesem Berufsfeld wirken. |
|
|
«Ich bewirtschafte das Land meiner Vorfahren, um ein lebendiges StĂŒck Erde weiterzugeben. Meine Motivation: Der Boden treibt mich an, gibt mir Halt und leitet mich. Meine Freude: Authentische Produkte herzustellen und andere zu ernĂ€hren.» Entdecke hier das Portrait von Chantal:
|
|
|
«Als Mutter und leidenschaftliche BĂ€uerin bewirtschafte ich mit Herzblut meinen Hof, zĂŒchte Tiere und verarbeite die Erzeugnisse, um meine Familie, unsere Tiere und meine Region mit echten, gesunden und sinnvollen Produkten zu versorgen.» Entdecke hier das Portrait von Caroline:
|
|
|
|
|
Du erhĂ€ltst direkt auf dein Smartphone: đŸ aktuelle News aus dem Verband đ
Informationen zu AktivitĂ€ten und Veranstaltungen đŹ spannende Geschichten der Frauen vom Land đą Hinweise auf Projekte und Kampagnen
So bleibst du jederzeit informiert â einfach, kostenlos und direkt. Scanne den QR-Code oder abonniere den Kanal ĂŒber diesen Link auf dem Smartphone: |
|
|
|
|
| Am Tag der Pausenmilch am 29. Oktober 2026 wird auf die Bedeutung von Milch in einer ausgewogenen ErnĂ€hrung aufmerksam gemacht. Der SBLV unterstĂŒtzt diesen Anlass. Zahlreiche Standorte werden von BĂ€uerinnen und Landfrauen betreut. Macht auch mit und organisiert den Milch-Ausschank an einer Schule eurer Region - wir brauchen euch! Anmeldungen nimmt Swissmilk bis Mitte September entgegen. Herzlichen Dank fĂŒr eure Mithilfe! |
|
|
|
|
|
| Wir, die Frauen vom Land. |
Gemeinsam sind wir das Netzwerk der Frauen vom Land und geben rund 50â000 BĂ€uerinnen und Landfrauen aus allen Kantonen und Sprachregionen eine Stimme. Kompetent setzen wir uns fĂŒr die attraktive Bildung BĂ€uerin / bĂ€uerlicher Haushaltleiter ein, stĂ€rken die Frauen vom Land und fördern die Kompetenzen rund um ErnĂ€hrung, Hauswirtschaft und Alltagsmanagement. Engagiert machen wir uns seit 1932 stark fĂŒr die berufliche, wirtschaftliche und soziale Stellung der BĂ€uerin und der Frau vom Land. |
|
|
|
|
|